Erwin Schott

16. Juli 1913 – 07. Juni 1987

1913
am 16. Juli in München geboren

1918-27
Nach der Schulzeit in München und Rumänien Ausbildung als Theatermaler

1933-37
als freischaffender Maler tätig

1937-39
Theatermaler am Bayerischen Staatstheater

1939-44
dienstverpflichtet in der Wehrmacht (Frankreich-, Russland- und Italienfeldzug)

1944-46
amerikanische Gefangenschaft, Deportation in die USA, Schott erhält im Gefangenenlager im Staat Utah ein eigenes Atelier, gibt Malunterricht und porträtiert Amerikaner und Mitgefangene

ab 1946
als freischaffender Maler tätig, Atelierwohnung in München, Teilnahme an Gruppenausstellungen der Galerie Stangl, Schott arbeitet auch als Rahmenmacher und Restaurator für die Galerie Stangl, Bekanntschaft zu Gabriele Münter und Fritz Winter, Schott gewinnt Wettbewerb des „Collecting Point“

1950
Teilnahme an der Ausstellung der Gruppe ZEN 49 als Gast

1960
Mitbegründung des „Herbstsalons“ im Haus der Kunst in München, seither regelmäßige Teilnahme

1987
Schott stirbt am 7. Juni in München.