Wilhelm Imkamp

09. März 1906 – 01. November 1990

1906
am 9. März in Münster/Westfalen geboren

1926-29
Studium am Bauhaus in Dessau bei Kandinsky, Klee und Feininger

1929-30
Freies Malstudium in Paris, Kontakt zu Kandinsky

1930
Porträtmaler in Essen, erste abstrakte Bilder

1933-45
bis Kriegsende über 500 Porträtaufträge

seit 1939
Kriegsdienst, Übersiedlung nach Gießen/Hessen

1944
Umzug nach Allendorf/Lumda

ab 1945
Entscheidung für abstrakte Malerei, Beginn einer langjährigen Freundschaft mit Walter Winkler

1947
Mitglied der „Neuen Gruppe“, Kontakt zu Ottomar Domnick

1948-63
Übersiedlung nach Stuttgart, Freundschaft mit dem Sammler und Maler (später Galeristen) Erich Schurr

um 1949
Mitglied der Künstlergemeinschaft „Die Schanze“

1950
Teilnahme an der Ausstellung der Gruppe ZEN 49 als Gast, Ausstellung im Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld zusammen mit Fred Thieler und Alexander Rath

1963
Atelier auf dem Stuttgarter Killesberg

1979
Verleihung des Professorentitels

1990
Imkamp stirbt am 1. November in Stuttgart.

Fotonachweis:
Nachlass Wilhelm Imkamp